Grundprinzipien der klassischen Homöopathie

In § 1 + 2 seines “Organon der Heilkunst” schreibt Hahnemann:

“Des Arztes höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen
gesund zu machen, was man heilen nennt.”
Und
“Das höchste Ideal der Heilung ist die schnelle, sanfte, dauerhafte
Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und
Vernichtung der Krankheiten in ihrem ganzen Umfang.”

In diesen beiden einleitenden Paragraphen wird schon deutlich was Hahnemann von einer wirklich heilenden Medizin und vom Arzt erwartet. Play with us at the best casino on the internet at 10 euro willkommensbonus casino ohne einzahlung. Doubled deposit! Go over and win!

  1. Es geht darum kranke Menschen zu heilen.
  2. Die Heilung soll schnell, sanft, dauerhaft und umfassend sein
  3. Alles muss nachvollziehbar sein

Bewusst spricht Hahnemann nicht von Krankheiten, die es zu heilen gilt, sondern von kranken Menschen. Demnach kann man auch sagen, nur wenn der ganze Mensch betrachtet wird und seine Krankheit in ihrem ganzen Umfang erkannt wird ist wirkliche Heilung möglich. Holen Sie sich freispiele casino ohne einzahlung auf unserer Website. Komm und lies mehr. Es kann also nicht nur darum gehen irgendwelche lokalen Beschwerden zu behandeln und diese vordergründig zu beschwichtigen. Heilung kann nur erreicht werden wenn wir den Menschen in allen seinen Seinsbereichen, d.h. auf seiner körperlichen Ebene, seiner emotionalen oder Gefühlsebene und auf seiner geistigen Ebene, wahrnehmen. Nur dann sind wir in der Lage die Natur der Krankheit in ihrem ganzen Ausmaß zu erkennen.

Krankheit ist eine Störung der Lebenskraft

Die Lebenskraft oder Dynamis, wie Hahnemann sie nannte, ist die Kraft oder Energie, welche die Regulierung der verschiedensten Organtätigkeiten sowie alle Empfindungen steuert. Sie ist immateriell und dynamisch. Ohne sie wäre der physische Leib zu keinem Leben fähig und würde zerfallen. In gesundem Zustand bilden physischer Leib und Dynamis eine Harmonie miteinander und dienen dem “vernunftfähigen Geist” als Werkzeug für die “höheren Zwecke des Daseins”.

Jeder Krankheit, soweit nicht durch grobe äußere Einwirkungen verursacht, liegt eine Störung dieser Lebenskraft zugrunde – der Organismus gerät in eine Disharmonie. Mit anderen Worten könnte man auch sagen die Schwingung der Lebenskraft wird verändert. Diese verborgene Störung der Lebenskraft gibt sich dem aufmerksamen Beobachter durch subjektive und Objektive Befindensänderungen und durch körperliche, emotionale und geistige Symptome zu erkennen. Oder anders ausgedrückt: jeder Mensch entwickelt in seiner Krankheit seine ganz eigene individuelle Symptomatik. Symptome sind also nichts anderes als die äußerlich sichtbaren Zeichen der gestörten Lebenskraft – die innere Störung bildet sich im Außen ab und wird dadurch erkennbar.

Die Gesamtheit der Symptome zeigt uns
die Art der Störung der Lebenskraft

Wie sich viele verschiedene Pinselstriche in ihrem Zusammenwirken der Farben zu einem Gemälde vereinen, so können wir erst an der Gesamtheit der Symptome, die ein Mensch zeigt seine individuelle Krankheit erkennen. Das Betrachten nur einzelner lokaler Symptome dagegen wird uns nie die eigentlich zugrundeliegende Krankheit zu erkennen geben.