Das Ähnlichkeitsgesetz

“Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll”

Similia similibus curentur
Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt

Dies ist das zentrale Gesetz welches der Homöopathie zugrunde liegt und worin auch der Name “Homöopathie” seinen Ursprung hat (homoion – ähnlich, pathos – Leiden).

Jedes wirksame Arzneimittel erregt im menschlichen Körper eine Art von eigener Krankheit mit ganz bestimmten Symptomen (Arzneimittelprüfung). Sind nun diese Symptome ähnlich der individuellen Symptome des kranken Menschen wird dieses Mittel in der Lage sein eine Reaktion der gestörten Lebenskraft zu veranlassen, so dass die natürliche Krankheit überwunden wird. Holen Sie sich freispiele casino ohne einzahlung auf unserer Website. Komm und lies mehr. Um dies anhand eines Modells zu erklären, könnte man auch sagen, die Frequenz des Arzneimittels tritt in Resonanz mit der Frequenz der Lebenskraft und wirkt auf diese regulierend. Damit zwei Frequenzen in Resonanzbeziehung treten können, müssen sie ähnlich sein, ansonsten hätten sie keinen Einfluss aufeinander.

Play with us at the best casino on the internet at casino 10 euro. Doubled deposit! Go over and win! Anhand der Tollkirsche soll dies verdeutlicht werden: Nimmt ein gesunder Mensch Tollkirschen ein, bekommt er ganz bestimmte Vergiftungserscheinungen, wie z. B. trockene Schleimhäute, pulsierende Kopfschmerzen, glasige Augen, große Pupillen und Krämpfe.

Haben wir nun einen Patienten z. B.. mit einem fieberhaften Infekt mit den Symptomen pulsierende Kopfschmerzen, trockenem Mund, große Pupillen, glasigen Augen und evtl. auch einer Neigung zu Fieberkrämpfen wäre diese Symptomatik ganz ähnlich einer Tollkirschvergiftung. In diesem Falle wäre Belladonna das angezeigte homöopathische Arzneimittel.