Die Arznei

Da wir also für jeden Patienten mit seiner individuellen Symptomatik, die geeignete, d.h. ähnliche Arznei benötigen um ihn heilen zu können, bedarf es einer umfassenden Kenntnis über die Wirkung so viel wie möglicher arzneilich wirkender Stoffe. Das heißt es ist notwendig zu erkennen welche Veränderungen an Körper, Seele und Geist jedes einzelne Arzneimittel hervorbringen kann. Play with us at the best casino on the internet at 10 euro bonus ohne einzahlung casino. Doubled deposit! Go over and win!

Was ein Stoff macht, kann er auch heilen. Um nun zu diesen genauen Kenntnissen der Arzneiwirkungen zu gelangen bedient sich die Homöopathie

1. Der Arzneimittelprüfung am Gesunden
2. Toxikologischer und pharmakologischer Erkenntnisse
3. Erkenntnisse aus der Anwendung bei Kranken

Die Gesamtheit dieser Erkenntnisse ergeben schließlich das Arzneimittelbild.

Die Arzneimittelprüfung am Gesunden ist wohl die wichtigste Quelle zur Erkenntnis der Arzneiwirkung, da hierbei auch die feinstofflicheren Wirkungen der Arzneimittel unter wissenschaftlichen Kriterien in Erfahrung gebracht werden können.
Hahnemanns Chinarindenversuch war die erste richtige Arzneimittelprüfung. Seither wurden und werden noch immer unzählige Prüfungen durch viele Homöopathen auf der ganzen Welt mit zahllosen Mitteln durchgeführt.
Die Prüfungen selbst werden nach folgenden ganz bestimmten Richtlinien durchgeführt damit die Ergebnisse auch jederzeit nachvollziehbar sind.


1. Nur der Prüfungsleiter kennt das zu prüfende Mittel
2. Ein Teil der Prüfer erhält ein Placebo
3. Die Prüfer sollen bei Beginn der Prüfung gesund sein
4. Die Prüfungsgruppe soll breit nach Alter und Geschlecht gestreut sein
5. Die Prüfer schreiben ein tägliches Protokoll über alle abweichenden subjektiven und objektiven Veränderungen.


Die Mittel werden in der Regel in verschiedenen Potenzgraden geprüft
Je nach Toxizität beginnt die Prüfung eines Stoffes mit Tiefpotenzen zwischen D1 – D12. Hier zeigen sich vorwiegend Symptome auf der körperlichen Ebene.
Danach werden mittlere Potenzen (C 30 – C 200) geprüft wo sich verstärkt auch feinstofflichere Symptome beobachten lassen.
Die Prüfungen der hohen Potenzen (C 1000 und höher) zeigen dann überwiegend sehr feinstoffliche Symptome.

Herkunft und Herstellung homöopathischer Mittel
Das Rohmaterial der homöopathischen Arzneimittel stammt aus allen Reichen der Natur. Darüber hinaus werden auch Krankheitsprodukte und chemische Verbindungen verwendet.
Im Grunde kann also jeder Stoff als Ausgangsmaterial verwendet werden.


Pflanzen (z. B.. Lycopodium, Pulsatilla, Brennessel, Belladonna, Aconitum ect.)
Tierische Stoffe (z. B.. Apis, Cantharis, Lachesis ect.)
Mineralien (z. B.. Calcium-carb., Silicea, Natrium-muriaticum ect.)
Metalle (z. B.. Gold, Silber, Blei, Quecksilber ect.)
Krankheitsprodukte, sogenannte Nosoden (z. B.. Tuberculinum, Medorrhinum, Psorinum ect.)
Chemische Verbindungen (z. B.. Arzneimittel)


Nachdem Hahnemann in den Anfangszeiten seiner homöopathischen Forschungen mit durchaus großen Dosierungen arbeitete, machte er die Erfahrung, dass diese großen Dosen nicht dieWirkungen erzielten, die er sich wünschte. Entweder war die Arzneiwirkung, also die toxische Wirkung zu stark und zu heftig oder ungenügend wegen zu geringer Aufschließung des Arzneimittels (bes. bei unlöslichen Mineralien). Er begann also mit Versuchen die Quantität und die Qualität der Arznei in optimaler Weise zu verbinden. Holen Sie sich freispiele casino ohne einzahlung auf unserer Website. Komm und lies mehr. Dieses Ziel erreichte er durch Minimierung der Dosis und Steigerung der Wirksamkeit mittels schrittweiser Verdünnung und Verschüttelung der Arzneien und erreichte damit ein Optimum an arzneilicher Kraft und gleichzeitige Vermeidung von schädlichen Wirkungen und nannte es “Dynamisation” oder “Potenz”. Der Vorgang der Herstellung wird “potenzieren” genannt.